Bücherecke

Wo beginnt Frieden und wie erreiche ich Frieden für mich?

Um zu erkennen wo Frieden beginnt, muss ich als erstes für mich selbst wahrnehmen, was ich benötige, was meine persönlichen Bedürfnisse sind und wie mein Bild von Frieden aussieht.

Mir muss bewusst sein, dass dieses persönliche Bild von Frieden allein meines ist und dass das Friedensbild meines Nächsten ein ganz anderes ist, weil dieser anhand seiner Erfahrungen und Erlebnisse im Leben eine andere Vorstellung, ein anderes Vorbild hat.

Vortsellung... etwas voran Stellen

Vorbild... das Bild davor

Frieden beginnt somit für mich in der Vorstellung eines Bildes, wie ich mir diesen bewusst in Gedanken (in meinem Geist) vorstelle. An Frieden denken bedeutet nicht, dass er wie von Zauberhand in meinem Leben Gestalt annimmt, gleichwohl beginnt er sich von diesem Moment an zu verwirklichen.

Gestalt - Realität...  jene Wirklichkeit, die ich in diesem Augenblick für mich anhand meiner Lebenserfahrung und Ereignisse, sowie durch all jene Menschen und Situationen bis zu diesem Moment in meinen Erinnerungen, Gefühlen und Körperzellen abgespeichert habe.

Verwirklichen... mein Bild der Vorstellung beginnt in Wirkung zu gehen. Ich setze eine Ursache als Bild in meinem Kopf und erhalte Wirkung im Außen. Je nach Übungserfahrung, dem tatsächlichen Wollen und der Klarheit des erdachten und erfühlten Bildes, tritt es als selbsterfüllende Prophezeihung in meine Wirklichkeit, meine Realität ( das Geheimnis)

Nun ist es an mir, mir ganz allein, für mich zu klären, mir vorzustellen und zu fühlen, wie mein allumfassender und immerwährender Frieden aussieht und was alles für mich dazu gehört.

 

Wie sieht mein Umgfeld aus? Wo wohne und lebe ich? Welche Menschen begleiten mich? Wie gesund bin ich?

Meiner Vorstellungskraft sind nur die Grenzen gesetzt, die ich ihr gebe.

 

Eine wichtige Zutat für mein Friedensgericht (Gericht - Gerichtet - Richtung) ist jedoch unverzichtbar!!

Ich muss den ersten Schritt in die neue Richtung gehen und auf die kleinsten Veränderungen schauen, sie wahrnehmen. Ein vermeintlicher Zufall ist immer ein Hinweis, dass es funktioniert. Es sei denn ich glaube das es nur Zufall ist, nicht geht oder ich es gar nicht wirklich will.

 

Und nun...  viel Erfolg und Spaß beim Üben und Freude beim Staunen.

 

Für viele Menschen ist das Chaos in der Welt unfassbar.

Sie fragen sich, wie es sei kann, dass in einer modernen, aufgeklärten Welt, mitten in Europa ein Krisenherd nach dem anderen ausbricht.

In der Urkaine findet ein Krieg statt, der in den Medien mal präsenter mal weniger präsent ist, doch dort immer nur eine Seite zeigt. Eine gewollte Seite? Es gibt immer auch die andere Seite einer Medallie ( Ukranian Agony - Premiere im Babylon, Berlin) Es ist ein Krieg, der von jenen, die ihn beenden können vor den Augen der Menschen sogar angeheizt zu werden scheint. Er hat viele Gesichter. Doch der Mensch, der Tag für Tag im Hamsterrad läuft, kann weder die Zusammenhänge sehen, noch sie schlüssig erkennen.

Erkennen, das dieser Konflikt, ebenso wie alle anderen einem Muster, einem Plan folgt.

In allen Ländern unseres Kontinents tobt so etwas wie ein Krieg. Unsichtbar!

Es ist die Auseinandersetzung um Geld ( Unser Finanzsystem ist ein Betrug ), dass die Einen mit ihrer Zeit, ihrer Kraft und ihrem Leben erschaffen und das andere unbedingt besitzen wollen. Doch die Menschen nehmen dies in ihren täglichen Verpflichtungen nicht wahr. Sie können es nicht sehen. Nicht sehen, dass sie für einen unsichtbaren Gegner ( Sklaven ohne Ketten- cestui que vie- wir sind für tot erklärt  ) ihr Lebenswohl und ihren Lohn einsetzen um einen vermeintlichen Freiraum von Selbstbestimmung zu haben.

In Griechenland ist dieser Krieg jetzt für alle sichtbar und seine Akteure zeigen Gesicht.

1978, gleich dem Raus aus dem schulischen Alltagszwang, war ich mit meiner Familie in diesem schönen Land und auf der Insel Kreta. Damals sind wir mit dem Auto durch Jugoslavien gefahren. Es herrschte Frieden, ein paar Jahre später Krieg, Chaos, Leid! Die Bilder dieser Zeit werden immer wieder aus den Archiven der Fernsehsender geholt und den neuen Generationen gezeigt und die Älteren daran erinnert.

Ich war in der Zeit des Jugoslavienkonfliktes in meinem persönlichen Alltagsgeschäften verfangen und ich muss heute sagen, wäre ich es nicht gewesen, so hätten mich die Geschehnisse vielleicht nur am Rande interessiert. Es gab einfach zuviel Ablenkung. Wo und wie sollte ich mich mit den Hintergründen und Folgen einer gewaltsamen Auseinandersetzung in einem Land interessieren, in dem ich auch gar nicht lebe?

Gleichwohl tobte Unrecht, direkt in meiner Nachbarschaft und als ex. Fachkraft für Krankheit, Not und Leid des menschlichen Körpers (laut WHO Körper, Geist und Seele), sollte ich doch wenigstens Interesse gezeigt haben. Damals habe ich aus welchen Gründen auch immer weggesehen und so konnte ich das Muster, das Vorhaben, den Plan hinter dem Vorhang der Inzinierung des Schauspiels nicht erkennen.

Heute, um viele Jahre an Erfahrung auf allen Ebenen des Lebens geprüft und gereift, sehe und fühle ich die Absichten hinter den Dingen. Ich sehe die Not und das Leid mit klarem Blick und wäre meine Erfahrung im Leben eine andere, so würde ich vielleicht doch die Augen schließen, damit mir das Herz nicht bräche.

Doch wie lange könnte ich die Augen wohl fest zukneifen, bis mich DAS erreicht, was für meine Nachbarn längst schmerzhafte Realität ist?

In dem Land, wo ich 1978 so viele schöne Momente erlebt habe, herrscht große Not ( KenFM am Set: Elpis-Klinik für Unversicherte in Athen ). Not, weil die Menschen den Wert des Lebens gegen den Wert des Geldes und seiner Blendwerke getauscht haben. Wie viele Länder werden folgen und wann betrifft es mich und meine Liebsten mit aller sichtbaren Wucht dort wo ich lebe?

Darum erhebe ich meine Stimme und sage es laut mit der griechischen Verneinung OXI damit das Elend und der Schein des Seins ein Ende findet, denn jetzt ist es genug und an der Zeit Menschlichkeit zu leben.

 

weitere Informationen nachdenKEN über: Ethik oder Etat? Erste Hilfe für Griechenland!

 Du willst helfen...  KenFM Spendenaufruf Griechenland - Medikamenten Nothilfe!

 

 

 

Es verwundert mich immer wieder wie viele Menschen mit verschlossenen Augen und Ohren auf dieser Erde wohnen. Natürlich scheint nicht jeden Tag die Sonne von einem strahlend blauen Himmel doch wissen wir im tiefsten unserer Seele sie scheint jeden Tag und so ist es uns möglich uns ihre Wärme und ihr Strahlen zu jeder Zeit ins Herz zu holen.

Einfach wenn wir an sie denken.

 

Was ist die Sonne?

Was macht sie aus?

Was bedeutet sie für Dich?

 

Für mich bedeutet sie einfach Licht, Leben, Wärme, Vielfalt, Schutz, eben alles um mich herum. Glaubt man den Studierten, den Wissenschaftlern, also jenen die Wissen schaffen, so ist die Sonne der Antrieb allen Lebens auf der Erde, ohne sie und ihre Kraft gäbe es nur Dunkelheit und Kälte.

 

Wie schafft man Wissen?

Wer schafft Wissen?

 

Woher wissen vereinzelte Menschen so genau was Wissen ist und woher wissen sie dass dieses, ihr Wissen auch tatsächlich eine getane Sache, also Tatsache ist. Für mich ist einzig wichtig was fange ich an mit dem Wissen von dem ich glaube, mir glauben gemacht wurde, das es das Richtige ist.

 

Was ist richtig und was ist falsch?

Gibt es ein Richtig und gibt es ein Falsch oder ist das richtig und das falsch was wir als richtig und/oder falsch verstehen und was fange ich mit der Erkenntnis richtig oder falsch an? Was für mich richtig scheint kann unter Umständen für den Nächsten vollkommen falsch sein.

 

Glauben wir also nur das die Sonne warm und hell ist oder es erscheint uns nur so weil wir es gelernt haben, gelernt von Menschen von denen wir glauben das sie es genau wissen müssten und dem ist gar nicht so.

 

Nehmen wir einmal an die Sonne ist wie sie ist, dann ist sie doch einfach nur etwas das wir als Sonne benannt haben und erleben. Ein großer Ball der an jedem Morgen im Osten aufgeht, am Mittag im Süden am Himmel steht und im Westen zum Abend wieder untergeht. Nicht mehr und nicht weniger.

 

Dennoch ist es wohl so, das diese Sonne ein Teil des Motors ist der alles auf der Erde zum Leben bringt und es erhält, erhält mit einer täglich immer wiederkehrenden Regelmäßigkeit. Doch glaube ich nicht dass diese, meine Erkenntnis, meine Wahrheit eine feststehende Selbstverständlichkeit darstellt sondern das sie ganz meiner Betrachtungsweise, meinen Erfahrungen und meinen Empfinden nach jederzeit veränderbar ist.

 

Über diese scheinbare Tatsache haben schon viele Wissenschaffende geschrieben, berichtet, philosophiert und sind meines Erachtens nur zu ihrer Sicht der Dinge vorgedrungen. Hier bleibt es nun jedem von uns selbst überlassen seine persönliche Wahrheit mit diesen geschaffenen Erkenntnissen abzugleichen, zu vertiefen oder vielleicht zu verwerfen.

 

Die Wahrheit liegt immer in der Betrachtung des betrachtenden Betrachters, ganz so wie das Spiegelbild eines Spiegels bis in die Unendlichkeit das Bild in dem gespiegelten Spiegel zeigt.

 

Wenn Wissen schaffende Menschen Wissen schaffen, so schaffen sie ihr persönliches Wissen und dieses Wissen ist von dem Menschen gemacht der es nach seiner Betrachtung, Erfahrung und Erkenntnis als Wissen für sich annimmt.

 

Dieses wiederum würde bedeuten, das jeder von uns sein eigenes Wissen schafft und ein jeder sein eigener Wissenschaftler ist.

 

Bleibt allein die Frage wo und wie wir uns zu unseren allgemeinen Fragen des Lebens genügendes Wissen beschaffen, erlangen und ob es uns am Ende wirklich genügt.

 

Doch was ist die Sonne nun?

Ist sie wirklich nur ein vermeintlicher Ball am Himmel oder ist sie doch mehr der glühende, in ferner Zukunft vergehende Stern mit seinen phantastischen, für uns doch laut Wissenschaft so bedrohlichen Sonnenstürmen.

 

Was erschafft dieser strahlende Himmelskörper nun?

In weiter, gleichwohl absehbarer Zukunft unseren Tod oder ist sie doch mehr verantwortlich für das was wir als das unendliche Leben in allerlei Formen auf diesem Planeten genannt Erde kennen?

 

Fragen, Fragen, Fragen…

Wie einst in fernen Kindertagen als wir unsere Eltern und Großeltern mit der für uns alles entscheidenden Frage nach dem Warum die berühmten Löcher in den Bauch gefragt haben. Oftmals hat mancher von uns es sogar geschafft ihren Geduldsfaden reißen zu lassen. Und sicher erinnern wir uns auch an die Gelegenheiten als sie uns diese Fragerei in späteren Tagen wieder zurückgaben. Wenn es um den Zeitpunkt der Heimkehr nach dem Kino oder der Party mit gleich gesinnten Freunden, unserem Umgang, unsere Bekanntschaften oder gar um unsere erste große Liebe ging.

 

Sich um uns Sorgen machen haben sie diese Frage und Antwortstunden immer genannt, uns vor Schaden bewahren wollen. Genau betrachtet ging es unseren sogenannten Erziehungsberechtigten auch nur nach diesem geheimnisvollen Warum. Warum wir Dinge anders sehen, anders machen, anders verstehen und so weiter und so fort.

 

Interessant finde ich in diesem Zusammenhang das Wort Erziehungsberechtigte.

Da hat jemand die Berechtigung erhalten eine Erziehung auszuüben.

Erziehung, ein hochinteressantes Wort.

 

Wer zieht denn da an wem mit Recht in welche Richtung und warum zieht Er und nicht Sie?

Die Bezeichnung Erziehung hat im Laufe der Geschichte ihren Einzug in den allgemeinen Umgang mit dem vorrangig menschlichen Nachwuchs gehalten, im Tierreich unter anderem als Dressur bekannt.Hier macht sich in mir der Gedanke breit dass es sich bei der Betreuung von menschlichen Nachkommen, also Kindern um ein Ziehen, wenn nicht gar Zerren in eine vorher festgelegte also vorbestimmte Richtung handelt.

 

Hier ist allgemein bekannt dass stets mehrere erwachsene Vertreter ihrer Art für das Vorankommen der Kleinen Sorge tragen. Somit dürfte ein hin und her Ziehen vorprogrammiert sein.

 

Okay den volljährigen unserer Spezies gefällt es nicht in eine vorher festgelegte Position gezupft zu werden, ein solches Vorhaben wird mitunter mit manch kräftigenGeschrei des Gezerrten begleitet, von den Kleinen wiederum wird Stillschweigen erwartet und Geplärre nicht selten mit Strafe belegt.

 

Wie könnte eine solche Strafe aussehen?

Vielleicht ist es ein Arrest im Kinderzimmer und was geht dann wohl im Kopf eines so kleinen, empfunden verstoßenen Menschen vor sich?

 

Was nimmt wohl das kleine, unfertige Menschlein mit hinüber in die Welt des Erwachsenwerdens?

Diese Frage ist nun wirklich nicht schwer zu beantworten, braucht man sich doch nur die täglichen Talkshows anzuschauen. Der normale Wahnsinn regiert die Nachmittagsprogramme. Eifersucht, Fremdgehen, Hintergehen und was es sonst noch für Beziehungsunfähigkeiten gibt sind in und an der Tagesordnung und werden einem Mund offen staunenden Publikum präsentiert welches sich mit Pöbeleien und ein Urteil erlaubend über die Talkgäste hermacht die oftmals nur mit Obszönitäten um sich werfen können?!

 

Was Beziehungsstörungen und Unfähigkeiten mit dem Wegsperren eines Nachwüchslers zu tun haben? Offenkundig erst mal gar nichts genauer brachtet ist die kindliche Psyche jedoch nicht auf das Zwecks Disziplinierung aufs Zimmer schicken, vielleicht auch noch Türe verriegelnde Maßregelungen eingerichtet und kann bei regelmäßigen Wiederholungen ernsthaft Schaden nehmen.

 

Vielleicht sind dem einen oder anderen von ihnen liebe Leserinnen und Leser beim Einkauf, also dem modernen Beutezug auch schon Gehorsamkeitsrituale an jungen Zweibeinern aufgefallen.

 

Da wird rücksichtslos an Ärmchen in die Höhe gerissen ohne das daran hängende Restgewicht zu beachten, mit stierendem Blick und feuchter Aussprache dem bedauernswerten Würmchen eine Predigt gehalten, die an Lautstärke oftmals nicht zu überbieten ist. Und gerade hat so ein elterliches Vorbild noch einen Glimmstängel gedampft und haucht nun diesen kalten Nikotin geschwängerten Atemdunst seinem Sprössling mitten in die Atemwege.

 

Was außer Angst, Asthma und einer gestörten Psyche soll wohl dabei herauskommen?

Auch schön, Kind schnappen in den Einkaufswagen ditschen, mit den Händen robust in die Oberärmchen krallen und ein: „Wenn du jetzt nicht spurst gibt Mama dich weg“ zischen. Na ob das Kleine später als Großer einen Kontroll- und Nachschnüffelzwang in seiner Partnerschaft entwickelt?

 

 

 

Du möchtest Veränderung? - einfach hier melden

oder ruf mich an unter 0152-53662210

 

 

Ich bin ja seit Jahren fern dessen, was als normale Fernsehkonsumentin zu bezeichnen ist und was die sogenannten Nachrichten angeht halte ich mich aus Prinzip so fern wie nur irgend möglich.
Doch komme auch ich immer wieder an das zweifelhafte Vergnügen, mich von den aktuellsten Schrecklichkeiten einholen lassen zu müssen.

Warum?
Weil wir Menschen permanent an jeder Ecke und bei jeder Gelegenheit mit Medienpräsenz überhäuft werden. So für mich Heute wieder geschehen beim Besuch meiner Familie.
Zu Beginn der Woche die belastenden Ereignisse in Graz und heute der „Anschlag“ in Tunesien auf friedliche Urlauber am Strand. Eine Horrormeldung jagt die andere und die Gehirne der Menschen werden mit ihnen gefüttert, ohne das ein Ende absehbar scheint.

Es dröhnt und klopft in den Köpfen der Menschen und der permanente Stress auf alle Zellen des Körpers übt eine ständige Paniksituation aus. Adrenalin jede Sekunde des Tages bis unter die Haarwurzeln. Ein unterschwelliges Herzklopfen und ständiges Unsicherheitsgefühl in jedem Bereich des Seins.
Wo gibt es noch Sicherheit?

Wenn es nach den Medien geht nirgendwo, überall kann das Unglück zuschlagen und wenn es auf dem gewohnten Gang zum Bäcker oder auf der Fahrt zum Einkaufen ist.

Was bedeutet das?
Es herrscht ein ständiger Unsicherheitszustand und nun kann man selbst den Urlaub nicht mehr genießen. Wenn sich unser System jedoch wenig bis keine Erholung bekommt, ist Krankheit vorprogrammiert, unausweichlich.

Mir ist es ziemlich egal, ob dieser unbefriedigende Zustand in irgendeiner Form gewollt, von wem auch immer, bewusst oder unbewusst hervorgerufen wird.
Mich interessiert nur Eines....
Für eine friedliche und gesunde Zukunft für Mensch, Tier, Natur und unsere Erde gehört das abgestellt.

Doch wo beginnen wir?
Immer bei uns selbst und so macht es Sinn für sich selbst zu schauen, wo kann ich Sinnstiftend Abhilfe und Umkehr schaffen.

Wenn ich weiß, warum bestimmte Geschehnisse auftreten und ich weiß, wie bestimmte Strukturen dahinter verlaufen, so habe ich gute Voraussetzungen etwas in die Veränderung einer friedlichen und lebenswerten Zukunft zu bewegen.
Ich beginne mit der bewussten Planung meines Verbrauches an Gütern, bei meinem Einkaufsverhalten.

Brauche ich alles was mir angeboten wird, oder erfülle ich nur jene Bedürfnisse, die bewusst durch Werbeplanungen in mir geweckt werden?
Wie viele Schuhe und Pullover brauche ich stellvertretend für alle anderen „Schätze“ die ich aus den Läden nach Hause trage oder der Einfachheit halber im Internet bestelle und mir liefern lasse?
Wo und in wie weit haben diese Überlegungen mit den dramatischen und erschreckenden Ereignissen zu tun?

Ich alleine kann doch nichts bewegen.....

Irrtum, ich alleine kann alles bewegen, in dem ich wirklich anfange mich für die Hintergründe zu interessieren, sie genau zu betrachten und konsequent alles das zu vermeiden, dass gegen meine persönlichen Überzeugungen von einem friedvollen Miteinander in allen und mit allen Teilen der Erde verstößt.

 

Friedvolle Grüße zum Tagesausklang
Jasmin Hallensleben-Moritz

 

Du möchtest Veränderung? - einfach hier melden

oder ruf mich an unter 0152-53662210

 

 

Freiwilliges Honorar

Wenn Sie JAHAMO-Training gut finden, freue ich mich über ihre Unterstützung:
  • Empfehlen Sie JAHAMO-Training weiter
  • oder lassen Sie mir ein freiwilliges Honorar zukommen, wenn Ihnen die Tipps auf dieser Seite eine Hilfe waren. Die Abwicklung erfolgt über Paypal.

Geben Sie einfach unten den Betrag ein, den Sie mir zukommen lassen möchten und klicken auf den Button freiwilliges Honorar:



Warenkorb

 x 

Ihr Warenkorb ist noch leer.

Meine Partner

Partnerlogo BW

Partnerlogo PaLaMaBe

Partnerlogo RBCM